Keine der nach Trohe führenden Straßen und auch die Dorfstraßen - es gab nur die Begriffe "Haupt- und Nebenstraße" - hatten eine Teerdecke. Die Straßenoberfläche bestand aus Schotter und Sand und wurde vom "Straßenwärter" Fritz Wiegel aus Rödgen in Ordnung gehalten.
2 Telefonleitungen führten an Holzmasten von Rödgen aus ins Dorf. Ein "öffentlicher" Anschluss befand sich bei der "Post-Marie" - Familie Otto Schmidt, Alten-Busecker Straße 2, der andere bei Wilhelm Pfaff im Gasthaus "Zur Linde".